Sie sind hier: Nachwuchsgewinnung » Auswahlverfahren » Polizeiärztliche Untersuchung
 
Polizeiärztliche Untersuchung
Stethoskop, ärztliches Gutachten und Kugelschreiber
 

Sofern Ihre bisherigen Ergebnisse und damit die erreichte Ranklistenposition eine Einstellungszusage
wahrscheinlich machen, werden Sie zum Abschluss des Auswahlverfahrens zur Untersuchung auf
Polizeidiensttauglichkeit eingeladen.

Die Untersuchung findet am Ort ihrer angegebenen Wunschbehörde statt und dauert ca. 5 Stunden.
Geprüft wird, ob Sie den besonderen gesundheitlichen Anforderungen des Polizeidienstes genügen.

Sie sollten am Untersuchungstag nüchtern zur angegebenen Zeit beim Medizinischen Dienst erscheinen.
Allerdings sollten Sie ausreichend Wasser trinken. Bringen Sie sich außerdem etwas zum Frühstücken
mit.

Im Rahmen der Untersuchungen findet ein Belastungs-EKG statt, mit dem u.a. die Ausdauerleistungs-
fähigkeit überprüft wird.

Weitere Untersuchungen sind z.B.:

  • Ruhe-EKG
  • Labortest Blut
  • Drogentest
  • Größe und Gewicht
  • Zahnstatus
  • Lungenfunktionstest
  • Sehtest
  • Hörtest
  • Begutachtung der Wirbelsäule und der Gelenke

Für eine Einstellung in die Polizei Niedersachsen sollte Ihr Body-Mass-Index (BMI) zwischen 18 und
27,5
liegen. Liegt der BMI außerhalb der Toleranzen wird die Bewerberin bzw. der Bewerber grund-
sätzlich
als polizeidienstuntauglich eingestuft.
Sie haben hier die Möglichkeit, Ihren persönlichen Body-Mass-Index zu berechnen.

Wir empfehlen zur Vorbereitung auf das Belastungs-EKG wie auch auf das Studium regelmäßigen
Ausdauersport!
 

 

Falls Sie Fragen zur polizeiärztlichen Untersuchung haben, wenden Sie sich bitte an den Medizinischen
Dienst in Göttingen,

Tel.: (05 51) 4 91 - 20 78 oder - 20 74

Dieses Dokument drucken Letzte Änderung: 05.08.2010